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von Markus Albers

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    “Mobil, flexibel, immer erreichbar – wenn Freiheit zum Albtraum wird”

    In meiner kleinen Reihe von Auszügen aus neuen Büchern, die ich mag, weil sie auf charmante und kluge Art so ziemlich das genaue Gegenteil von dem behaupten, was ich in meinen Büchern sagen, möchte ich heute auf das aktuelle Werk von Claas Triebel hinweisen. Es heisst “Mobil, flexibel, immer erreichbar – Wenn Freiheit zum Albtraum wird” und erklärt eloquent, warum die neue Arbeitswelt uns unglücklich macht.

    Ich bin natürlich dezidiert anderer Meinung, freue mich aber schon darauf, mit dem Autor – den ich mag – bei der einen oder anderen Veranstaltung ein Streitgespräch zu führen und möchte bis dahin die Lektüre des nun folgenden Auszugs aus seinem Buch empfehlen. Claas hat ihn mir freundlicherweise als Gastbeitrag zur Verfügung gestellt. Es ist der erste Teil der Leseprobe, in einigen Tagen folgt der zweite. Möge die Debatte beginnen.

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    Meconomy now available on the Kindle

    Ok, so everyone is talking about the iPad this weekend. And rightly so. But I have news concerning a different piece of hardware: From today on, my new book Meconomy is available on the Amazon Kindle platform as well. Earlier in the year I had published it as a PDF on my website, as EPUB, iPhone App – and, hey, even on good old paper (as print on demand).  Why did it take so long to put it on the Kindle?

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    Klaus Werle: “Schwächen sind unwichtig, Stärken muss man stärken”

    Hier nun der zweite Auszug aus Klaus Werles Buch Die Perfektionierer, einer Streitschrift gegen den Optimierungswahn, die überraschenderweise viel mehr Parallelen zu meiner Meconomy aufweist, als ich gedacht hätte. Für mich ein kluges und wichtiges Buch, das man lesen sollte. Hier geht’s los mit der Leseprobe:

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    Klaus Werle: “Abschied vom schlechten Gewissen – einfach mal lockerlassen”

    Mein freundlicher und kluger Kollege Klaus Werle (Bild) hat ein Buch geschrieben. Es heisst Die Perfektionierer und argumentiert wortgewaltig und mit vielen Beispielen gegen den aktuellen Optimierungswahn, alles immer besser können zu wollen. Es ist auf den ersten Blick also der genaue Gegenentwurf zu Meconomy, in dem ich ja erkläre, “warum wir uns jetzt neu erfinden müssen” sowie für lebenslanges Lernen, Lifehacking und Self-Branding plädiere.

    In Wahrheit sind Klaus und ich uns aber auch in vielem einig: Dass ein krummer Lebenslauf manchmal der bessere ist, zum Beispiel. Dass man sich nicht immer fragen sollte, was andere von einem erwarten, sondern was man selber wirklich gerne tut. Oder dass man auch mal einfach: gar nichts tun kann. Kurz – mir gefällt das Buch sehr, gerade weil wir von fast entgegengesetzten Ausgangspunkten zu ähnlichen Schlüssen kommen. Darum folgt nun ein Auszug und in ein paar Tagen dann noch einer. Viel Spaß beim Reinlesen!

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    Jetzt gibt es Meconomy auch auf Papier – in vier verschiedenen Farbvarianten

    Ich hätte vor ein paar Wochen noch nicht gedacht, dass ich diese Zeilen einmal schreiben würde: Mein Buch MECONOMY kann man ab heute auch ganz klassisch gedruckt auf Papier kaufen. Im Bild oben sieht man das erste Exemplar, das ich vorgestern selbst bekommen habe.

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    Meconomy jetzt kostenlos auf dem neuen E-Book-Reader von Sony

    Eine gute Nachricht: Seit heute ist in den meisten großen Buchhandlungen der neue E-Book-Reader von Sony namens “Pocket Edition” zu haben. Warum mich das freut? Weil es mit dem Gerät zusammen mein Buch Meconomy gibt, Marketingleute würden das wohl ein “Bundle” nennen. Heisst einfach: Wer den Reader kauft, bekommt dazu einen Download-Gutschein und kann Meconomy im EPUB-Format kostenlos herunterladen. Die Codes sind individualisiert, zu jedem Gerät gibt es nur einen – es lohnt sich also, darauf zu achten, dass der Gutschein auch wirklich dabei ist.

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    Eine Woche “Meconomy”: Erstes Zwischenfazit (und ein paar Zahlen)

    Also gut, ja: Es ist ziemlich ordentlich losgegangen. Eigentlich sogar verblüffend toll. Etwas mehr als eine Woche nach der Veröffentlichung von “Meconomy” möchtet Ihr vermutlich alle wissen: Wie läuft’s? Klappt das? Kann man ein Buch im Jahr 2010 nur elektronisch veröffentlichen, ohne Verlag im Hintergrund, und dabei zumindest einen gewissen Erfolg verzeichnen?

    Ich würde darauf mit einem vorsichtigen – sehr vorsichtigen und bescheidenen – “offenbar ja” antworten. Was ist in den letzten Tagen passiert?

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    Buch-Launch und Verlosung: Ab heute gibt es “Meconomy”. Bitte weitersagen!

    Ein aufregender Tag – heute erscheint mein neues Buch, “Meconomy”. Das Besondere: Ich bringe es zunächst nur als E-Book (oben) und iPhone-App (ganz oben) heraus, arbeite dabei nicht auf klassische Weise mit einem  Buchverlag zusammen, sondern stattdessen mit zwei der wichtigsten Akteure der E-Book-Branche: textunes und Sony. Warum ich das mache, habe ich vor ein paar Tagen in einem Gastbeitrag für die Fachzeitschrift der Buchverlage, das Börsenblatt, erläutert.

    Wie funktioniert die Sache nun?

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    Meconomy, die Website: Ab jetzt läuft der Countdown

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    Die netten Profis von NoMoreSleep, die schon meine Portfolio-Seite und meine erste Buchwebsite gestaltet und umgesetzt haben, stecken auch hinter der Seite für Meconomy. Ab dem 25. Januar kann man das E-Book dort kaufen (sowie auch bei Libri, Ciando und als App im iTunes Store). Vorweg gibt’s als Appetithappen schon mal die Startseite mit Countdown.

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    “Meconomy” auf dem iPhone – am Montag, 25. Januar 2010, geht es los

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    Kürzlich habe ich hier bekannt gegeben, dass mein neues Buch “Meconomy” zunächst ausschließlich als E-Book und iPhone App erscheint – und weil das mit der Technik doch immer etwas komplizierter ist, als man denkt, hat sich das Veröffentlichungsdatum ein klein wenig verschoben: Das Buch kommt nun definitiv am 25. Januar.

    Um die Wartezeit zu verkürzen, hier schon mal ein erster Eindruck, wie Meconomy auf dem iPhone aussehen wird. Die App wurde von der tollen Berliner Firma Textunes umgesetzt, über die ich neulich auch für Monocle etwas geschrieben habe und deren Chef Volker Oppmann mit einem lesenwerten Gastbeitrag auf The European vertreten ist.

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