Neu auf www.markusalbers.com: Der Mini-Relaunch meiner Website
Eine Mitteilung in eigener Sache: Es geht um meine Website www.markusalbers.com (Sie sind entweder schon darauf oder – falls Sie mein Blog auf www.morgenkommichspäterrein.de lesen – nur einen Klick entfernt). Die Seite ist ja bewusst reduziert gehalten, darum sind vielleicht nicht jedem die zwei kleinen Veränderungen aufgefallen, die es seit ein paar Tagen gibt:

1) Ich bin seit Veröffentlichung von “Morgen komm ich später rein” im August 2008 recht oft als Redner und Diskussionsteilnehmer eingeladen worden und habe die Buchthesen im akademischen Rahmen vorgestellt, in Unternehmen, bei regionalen Mittelstands-Initiativen, auf Fachkongressen oder im politischen Kontext. Darum habe ich mich entschlossen, diesem Thema einen eigenen kleinen Bereich auf der Website zu widmen. Er heisst “Vorträge / Panels” und dient – kurz gesagt – dazu, dass man mich in Zukunft noch einfacher für Vorträge und Diskussionsrunden buchen kann. Sollte mich also jemand in diesem Zusammenhang empfehlen wollen, kann man potentielle Interessenten nun einfach hierher verweisen.

2) Der unauffällige Button rechts oben zeigt: Es gibt nun auch eine englische Version meiner Website. Der Grund: Einmal schreibe ich ja als Journalist manchmal für ausländische Titel (z.B. Monocle), außerdem ist es so für internationale Besucher grundsätzlich einfacher, mich online überhaupt zu finden und dann auch lesen zu können, wer ich bin und was ich mache.
Für diese Neuerungen und für die Website insgesamt möchte ich an dieser Stelle einmal ausdrücklich zwei Personen danken, ohne die all das nicht möglich wäre: Torsten Bergler, der mit seiner Agentur nomoresleep sowohl meine eigene Seite als auch die zum Buch großartig gestaltet hat und seitdem vorbildlich betreut. 2) Karolina Leczkowski, die mir seit dem Start nicht nur hilft, den Inhalt beider Seiten zu pflegen und permanent zu aktualisieren, sondern die mich mit ihrer ebenso charmanten wie kreativen und stets perfekt organisierten Art auch konzeptionell sehr unterstützt.
Naja, und nicht zuletzt ist dieser Blogpost eine gute Gelegenheit, eines meiner neuen Lieblingsprogramme anzuwenden: Mit Skitch kann man Screenshots ganz schnell erstellen, in beliebiger Weise bearbeiten und weiter verwenden (siehe die zwei Bilder oben). Mal wieder ein Tipp von Merlin Mann.