“Morgen komm ich später rein” in den Medien, und: So wird man Buchautor
In den letzten Tagen hat es wieder einige spannende Veröffentlichungen über Freianstellung, Easy Economy und “Morgen komm ich später rein” gegeben, die ich hier kurz zusammenfassen möchte. In der Abendschau des RBB lief zum Beispiel der oben zu sehende Beitrag (die Beispiele sind alle aus dem Buch entnommen und ich sage gegen Ende etwas).
Im Zeit Magazin hat Matthias Kalle einen sehr freundlichen Text über das Thema veröffentlicht. Mit Matthias habe ich damals kurz bei Vanity Fair zusammen gearbeitet. Hätte ich gewusst, dass das Thema ihn so sehr interessiert, hätte ich ihm schon früher ein Rezensionsexemplar geschickt. So ist der Artikel wohl eher zufällig, jedenfalls ohne mein Zutun, entstanden. Freut mich umso mehr.
Desweiteren hat mich die dpa in einem Stück über Co-Working zitiert, der in vielen Zeitungen, unter anderem hier, gedruckt wurde. Im Bonner Presseblog erschien ein oft verlinktes Stück über mein Buch. Für Outsourceyourlife, ein Blog zum Thema Virtuelle Persönliche Assistenten, habe ich einen Gastbeitrag über meine Erfahrungen mit dem Thema geschrieben. Das Managermagazin der Sparkasse hat schon vor einiger Zeit einen Artikel über “Morgen komm ich später rein” mit Interview von mir gebracht, den ich aber erst jetzt bekommen habe.
Und schließlich komme ich in einem Stück des Medium Magazin vor, in dem es um das Schreiben von Sachbüchern geht. Genauer: Warum Journalisten zu Buchautoren werden, wie man es grundsätzlich am besten anstellt, ein Thema zu finden, einen Agenten dafür zu interessieren und dann sein Exposé an einen Verlag zu verkaufen. Bestimmt sind viele der sehr konkreten Tipps auch für Nicht-Journalisten interessant.
Soweit mein kleiner aktueller Pressespiegel. Ich bitte, mir die Eitelkeit nachzusehen. Im nächsten Post gibt es wieder neue Inhalte – versprochen.
