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	<title>Kommentare zu: Machen statt tweeten</title>
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	<description>Der Blog</description>
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		<title>Von: die ennomane &#187; Blog Archive &#187; Links der Woche</title>
		<link>http://www.markusalbers.com/blog/machen-statt-tweeten/comment-page-1/#comment-1287</link>
		<dc:creator>die ennomane &#187; Blog Archive &#187; Links der Woche</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 14:14:07 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Markus Albers: Machen statt tweeten [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Markus Albers: Machen statt tweeten [...]</p>
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		<title>Von: Rainer</title>
		<link>http://www.markusalbers.com/blog/machen-statt-tweeten/comment-page-1/#comment-1198</link>
		<dc:creator>Rainer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 19:24:55 +0000</pubDate>
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		<description>Ein bekannter Sportartikelhersteller hat es ganz pragmatisch formuliert (besser geht es meiner Meinung nach nicht): J U S T  D O  I T !

Denkt doch einfach mal daran, dass der Strom ausfällt oder die (mediale) Infrastruktur zusammen bricht... was wäre dann?

Die schönsten Momente im Leben sind... - das muss jeder für sich selbst (er) leben! Ich genieße es, den Sonnenuntergang mit meiner Frau in unserem Garten zu genießen, mit meinen beiden besten Freunden am Lagerfeuer bei einem Bier über das Leben zu philosophieren oder einfach nur den Moment zu (er) leben - und wenn es im Bus oder der U-Bahn ist und ich bin ganz bei mir.

Herr Albers, herzlichen Dank für diesen Blog - auf den bin ich zufällig gestoßen. Denn ab und zu nehme ich mir auch die (Aus) Zeit, um irgendwelche Feeds, Blogs oder ähnliches zu lesen. Und irgendwo kam Ihre Bericht vor. Ich werde mir mit Sicherheit Ihr Buch kaufen und mit viel (Vor) Freude lesen. Wünsche Ihnen für die Zukunft alles Gute und weiterhin viel Erfolg. Bleiben Sie P E R S Ö N L I C H !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein bekannter Sportartikelhersteller hat es ganz pragmatisch formuliert (besser geht es meiner Meinung nach nicht): J U S T  D O  I T !</p>
<p>Denkt doch einfach mal daran, dass der Strom ausfällt oder die (mediale) Infrastruktur zusammen bricht&#8230; was wäre dann?</p>
<p>Die schönsten Momente im Leben sind&#8230; &#8211; das muss jeder für sich selbst (er) leben! Ich genieße es, den Sonnenuntergang mit meiner Frau in unserem Garten zu genießen, mit meinen beiden besten Freunden am Lagerfeuer bei einem Bier über das Leben zu philosophieren oder einfach nur den Moment zu (er) leben &#8211; und wenn es im Bus oder der U-Bahn ist und ich bin ganz bei mir.</p>
<p>Herr Albers, herzlichen Dank für diesen Blog &#8211; auf den bin ich zufällig gestoßen. Denn ab und zu nehme ich mir auch die (Aus) Zeit, um irgendwelche Feeds, Blogs oder ähnliches zu lesen. Und irgendwo kam Ihre Bericht vor. Ich werde mir mit Sicherheit Ihr Buch kaufen und mit viel (Vor) Freude lesen. Wünsche Ihnen für die Zukunft alles Gute und weiterhin viel Erfolg. Bleiben Sie P E R S Ö N L I C H !</p>
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		<title>Von: Marcus Jüngling</title>
		<link>http://www.markusalbers.com/blog/machen-statt-tweeten/comment-page-1/#comment-1196</link>
		<dc:creator>Marcus Jüngling</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 18:04:18 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, da steckt viel Wahrheit drin. Zuerst versucht jeder absolut produktiv zu sein, in dem die eigene Welt in den Schatten der Blogs, Feeds, Tweets und Mails gestellt wird, um dann später festzustellen, dass alle Information keinen Wert besitzt, wenn nicht ein klein wenig physische Umsetzungskraft am Ende des Tages übrig bleibt.

In einer hochtechnisierten Welt, mit Informationsverteilungen schneller als man &quot;Stop&quot; sagen kann, sind die persönlichen Filter für die richtigen Informationen wichtiger als jemals zuvor.

Viele neigen dazu ihre Projekte mit Prioritäten zu versehen, anstelle die eigentlichen Aufgaben einmal zu bewerten (priorisieren) und dann zu &quot;tun&quot;. Das Beispiel von Mr. Mann, in dem der Arbeiter die Zettel sortiert ist goldrichtig.

Drei Dinge sind bei mir der Schlüssel: 

1. Am Ende das Tages ist der E-Mail Eingang leer. Alles ist gesichtet, bewertet und im besten Fall erledigt.
2. Ich halte mich strickt an die 2-Minuten-Regel von David Allen.
3. Alles, einfach alles, wird notiert oder direkt in meinem System erfasst.

Alles andere ergibt sich danach von selber. Und mit der &quot;gewonnen&quot; Produktivität leiste ich mir jede Woche mehr Freizeit, da meine Listen immer &quot;frisch&quot; sind, meine Dinge überschaubar bleiben und mein Kopf frei von Ballast.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, da steckt viel Wahrheit drin. Zuerst versucht jeder absolut produktiv zu sein, in dem die eigene Welt in den Schatten der Blogs, Feeds, Tweets und Mails gestellt wird, um dann später festzustellen, dass alle Information keinen Wert besitzt, wenn nicht ein klein wenig physische Umsetzungskraft am Ende des Tages übrig bleibt.</p>
<p>In einer hochtechnisierten Welt, mit Informationsverteilungen schneller als man &#8220;Stop&#8221; sagen kann, sind die persönlichen Filter für die richtigen Informationen wichtiger als jemals zuvor.</p>
<p>Viele neigen dazu ihre Projekte mit Prioritäten zu versehen, anstelle die eigentlichen Aufgaben einmal zu bewerten (priorisieren) und dann zu &#8220;tun&#8221;. Das Beispiel von Mr. Mann, in dem der Arbeiter die Zettel sortiert ist goldrichtig.</p>
<p>Drei Dinge sind bei mir der Schlüssel: </p>
<p>1. Am Ende das Tages ist der E-Mail Eingang leer. Alles ist gesichtet, bewertet und im besten Fall erledigt.<br />
2. Ich halte mich strickt an die 2-Minuten-Regel von David Allen.<br />
3. Alles, einfach alles, wird notiert oder direkt in meinem System erfasst.</p>
<p>Alles andere ergibt sich danach von selber. Und mit der &#8220;gewonnen&#8221; Produktivität leiste ich mir jede Woche mehr Freizeit, da meine Listen immer &#8220;frisch&#8221; sind, meine Dinge überschaubar bleiben und mein Kopf frei von Ballast.</p>
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		<title>Von: Ulrike Gerloff</title>
		<link>http://www.markusalbers.com/blog/machen-statt-tweeten/comment-page-1/#comment-1195</link>
		<dc:creator>Ulrike Gerloff</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 10:24:40 +0000</pubDate>
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		<description>Einfach wunderbar dieser Beitrag! Sie sprechen mir aus dem Herzen. Und danke, dass ich gerade jetzt darauf stoße ;-). Erwische mich in letzter Zeit doch wieder öfter an der Grenze der Ablenkung im Social Media Dschungel.  Bei mir ist das Wochenende generell PCfrei. Da bin ich, meine Wohnung und meine Familie dran. Das hab ich bei mir durchgesetzt. ;-)

Habe dafür auch schon &quot;Rüffel&quot; von Geschäftspartnern bekommen, die mir Sonntag abends etwas senden, um Montagmorgen die Antwort zu haben. Am liebsten in Echtzeit ;-)). Neenee. Sklave der Technologie darf man nicht werden. Ok, bei Projekten mit engem Terminplan mache ich auch mal eien Ausnahme. 

Meine Schocktherapie, die ich schon zwei mal bekam: die Leitung war tot! Plötzlich ohne Vorwarnung mitten in der Arbeit über Stunden weder Telefon noch Internet. Habe bisher (vielleicht Gott sei Dank) weder Laptop noch WLAN noch Smartphone. 

Hab ich eine Panik geschoben! Als ob die Welt sich an mir vorbei drehen würde. Solch kalter Entzug ist tatsächlich ein heilsamer Bewusstmacher. Man verpasst nix. Und danach gehe ich automatisch wieder gelassener mit all der Infoflut um. Intuition ist da ein guter Führer zu dem, was wirklich wichtig ist. Den Rest kann man getrost ausblenden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einfach wunderbar dieser Beitrag! Sie sprechen mir aus dem Herzen. Und danke, dass ich gerade jetzt darauf stoße ;-). Erwische mich in letzter Zeit doch wieder öfter an der Grenze der Ablenkung im Social Media Dschungel.  Bei mir ist das Wochenende generell PCfrei. Da bin ich, meine Wohnung und meine Familie dran. Das hab ich bei mir durchgesetzt. ;-)</p>
<p>Habe dafür auch schon &#8220;Rüffel&#8221; von Geschäftspartnern bekommen, die mir Sonntag abends etwas senden, um Montagmorgen die Antwort zu haben. Am liebsten in Echtzeit ;-)). Neenee. Sklave der Technologie darf man nicht werden. Ok, bei Projekten mit engem Terminplan mache ich auch mal eien Ausnahme. </p>
<p>Meine Schocktherapie, die ich schon zwei mal bekam: die Leitung war tot! Plötzlich ohne Vorwarnung mitten in der Arbeit über Stunden weder Telefon noch Internet. Habe bisher (vielleicht Gott sei Dank) weder Laptop noch WLAN noch Smartphone. </p>
<p>Hab ich eine Panik geschoben! Als ob die Welt sich an mir vorbei drehen würde. Solch kalter Entzug ist tatsächlich ein heilsamer Bewusstmacher. Man verpasst nix. Und danach gehe ich automatisch wieder gelassener mit all der Infoflut um. Intuition ist da ein guter Führer zu dem, was wirklich wichtig ist. Den Rest kann man getrost ausblenden.</p>
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