—Blog

von Markus Albers

RSS Feeds:

Küchenradio, Netzmütter und Orte, den denen man kreativ sein kann

Mein Engagement als täglicher Gastblogger bei innovativ-in hat eine ziemlich große Resonanz ausgelöst. Seit Montag veröffentliche ich in diesem Business-Netzwerk täglich einen Beitrag zu den Thesen des Buches. Die daraufhin entbrannte Diskussion ist spannend und die Kommentare sind wirklich sehr kompetent: Wer die Debatte nachlesen möchte, klickt sich einfach durch den Countdown zur Easy Economy:

- Acht Gründe, nicht mehr ins Büro zu gehen

- Sieben Ursachen, warum man im Büro nicht arbeiten kann

- Sechs Argumente, weshalb die Easy Economy für Unternehmen gut ist

- Fünf Dinge, die Sie über Kreativität wissen sollten

- Vier Tipps, wie Sie Ihrem Chef beibringen, dass Sie morgen später reinkommen

Kommenden Montag und Dienstag endet die Reihe dann mit den Punkten

– Drei Strategien, was Sie mit der gewonnenen Zeit anfangen können

sowie

– Zwei Dinge, die ich in dieser Woche von Ihnen gelernt habe und eine Überraschung zum Schluss

Was ist noch passiert? Die netten Macher des Küchenradio haben mich interviewt, ebenso die charmanten Netmoms.

Bei letzteren werde ich übrigens bald als regelmäßiger Kolumnist für den Bereich “Job” Texte rund um das mobile und flexible Arbeiten sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie beisteuern.

Jetzt Sonntag wird es einen großen Artikel über die Easy Economy im Wirtschaftsteil der Welt am Sonntag geben.

Und zum Abschluss noch eine kleine Liste, die ich auf innovativ-in im Rahmen der Debatte über Kreativität veröffentlicht habe. Dazu meine Frage: Wie geht es Euch? Wo seid Ihr kreativ?

Meine persönliche Top-5 von Kreativ-Situationen:

1) Beim 20-Minuten-so-schnell-wie-möglich-laufen-gehen (einfach aus der Haustür raus. Klärt zwischendurch den Kopf, wenn man den ganzen Tag am Computer sitzt.)

2) Nach mindestens einer Woche in einem möglichst exotischen fremden Land (wie Vietnam oder Argentinien. Der Orts-, Klima- und Inputwechsel, das orientierungsbedingt verringerte Tempo, die fremdsprachigen Zeitungen, das fremde Essen und die Gespräche über alles Mögliche außer Arbeit – schafft alles überraschende Querverbindungen zwischen Ideen)

3) Im langen, freien Gespräch mit einer Person, bei der ich mich nicht schäme, auch mal Unsinn zu reden (vermutlich das, was der Begriff “Brainstorming” im Idealfall meint)

4) Nach einem 10-Minuten-Nickerchen in der Sonne auf der Terrasse oder auf dem Sofa (dabei ordnet das Unterbewusstsein den zuletzt gewälzten Informations-Wirrwarr aufs Schönste selbsttätig)

5) Durchs diszipliniert Hinsetzen und sortiert alles Aufschreiben (egal, ob mit Stift und Zettel, am Rechner oder unterwegs auf dem iPhone – manche Menschen denken angeblich beim Reden, ich muss meine Gedanken verschriftlichen, um wirklich zu sehen, was ich eigentlich meine)

Be Sociable, Share!