Easy Economy in Brand Eins, taz. Plus: Die besten Seiten für Digitale Nomaden
Zunächst ein kleines Extra: In diesem Video erklärt Graham Hill, Interactive-Vize von Planet Green und Macher der Website Treehugger, kurz und pointiert, wie er als digitaler Nomade lebt. Sprich: Warum sein Unternehmen kein Büro hat und warum Menschen lieber da arbeiten, wo schöneres Wetter ist, wo sie mehr für ihr Geld bekommen oder wo sie näher bei Freunden und Familie sein können. Spannend, hands-on und sehr ansteckend
Gefunden habe ich das auf der vielversprechenden Seite digitalnomads.com – wer sich für dieses Thema interessiert, sollte auf jeden auch die Blogs von Rolf Potts und Chris Guillebeau verfolgen. Außerdem gibt es einige neue Artikel rund um Morgen komm ich später rein und die Easy Economy:
Die Wirtschaftszeitschrift Brand Eins berichtet in ihrer aktuellen Jubiläumsausgabe (sie heisst darum ausnahmsweise “Brand Hundert”) über das Konzept – Fazit: “Angestellte entscheiden, wann und wo sie arbeiten. Unternehmen verzichten auf Kontrolle. Markus Albers hat für sein Buch über diese neue Welt zahlreiche Beispiele von Unternehmen gesammelt, in denen die alten Regeln nicht mehr gelten.” Der Artikel ist erst nächsten Monat online. Wer ihn jetzt schon lesen will – Heft kaufen!
Die taz hat vor einigen Tagen eine ganze Seite über mein Buch veröffentlicht. Auch der Kölner Stadtanzeiger und der Reutlinger Generalanzeiger brachten wohlwollende Rezensionen. Designlines, ein Ableger der bekannten Architekten-Website Baunetz hat mich recht ausführlich interviewt. Die schöne Veranstaltungs-Website berlin.unlike wies auf unser Coworking-Event neulich hin. Und das Manager Magazin hat mein Buch immerhin kurz online besprochen und gleich fünf Exemplare verlost.
Sieht aus, als würde die Debatte um mobiles und flexibles Arbeiten trotz Wirtschaftskrise weitergehen. Gut so! Was meint Ihr dazu – ist die Easy Economy in Krisenzeiten ein Luxusproblem oder hilft sie Unternehmen sogar, sich fit für die Zukunft zu machen?