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	<title>Kommentare zu: &#8220;Der neue Job wird auch scheisse sein&#8221; &#8211; kündigen oder sich arrangieren?</title>
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	<description>Der Blog</description>
	<lastBuildDate>Fri, 16 Dec 2011 23:32:56 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Nerjan</title>
		<link>http://www.markusalbers.com/blog/der-neue-job-wird-auch-scheisse-sein-kundigen-oder-sich-arrangieren/comment-page-1/#comment-1248</link>
		<dc:creator>Nerjan</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 19:20:40 +0000</pubDate>
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		<description>9Grüße an alle geplagten Seelen da draußen.
ich bin 32, seit 2007 bin ich immobilienfachwirt. in 2008 sollte ich die nachfolge des Geschäftsführers antreten. Leider hat mein alter Geschäftsführere sich kurz vor der entscheidung mit den Gesellschaftern überworfen und so wurde ich nicht der Nachfolger.
Ich bin gern in der Firma ich bin hier groß geworden (16 jahre). Seit amtsantritt habe ich versucht dem neuen GF klar zu machen dass ich auch ihm loyal gegenüber bin aber er nimmt mir ein Aufgabengebiet nach dem anderen weg und schiebt mich &quot;ganz nach hinten im Bus&quot;. Seit einigen Monaten denke ich ernsthaft darüber nach die Firma zu verlassen und meine eigene Firma zu gründen.
Sorry wegen der Vorgeschichte.
Ja ich kann die 40 jährigen verstehen und finde mich in dem oben genannten Textausschnitt eins zu eins wieder. Ich denke aber das dies nicht nur ein Problem der 40-jährigen ist, sondern vielmehr ein systemimmanentes Problem, welches sich stellt sobald ich Verantwortung für andere habe (Familie, Kinder...). Für mich stünde die Frage kündigen und Neubeginn nicht wenn ich keine Familie hätte. Ich würde sofort mit dem Studium beginnen. Das zweite Systemproblem ist die Aufweichung von Berufsabschlüssen welche nicht durch ein Studium belegt sind. Und selbst diese werden permanent aufgeweicht. Ein Beispiel: wurde vor einigen Jahren ein Immobilienfachwirt noch für das mittlere Management gesucht wird dieser mittlerweile nur noch für Sachbearbeiteraufgaben nachgefragt da es seit 2 Jahren den Immobilienökonom gibt.
Weiterbildung lohnt sich nicht. Und lebenslanges lernen ist kein Vorteil sondern Programm.
Sorry bin grad Deprimiert</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>9Grüße an alle geplagten Seelen da draußen.<br />
ich bin 32, seit 2007 bin ich immobilienfachwirt. in 2008 sollte ich die nachfolge des Geschäftsführers antreten. Leider hat mein alter Geschäftsführere sich kurz vor der entscheidung mit den Gesellschaftern überworfen und so wurde ich nicht der Nachfolger.<br />
Ich bin gern in der Firma ich bin hier groß geworden (16 jahre). Seit amtsantritt habe ich versucht dem neuen GF klar zu machen dass ich auch ihm loyal gegenüber bin aber er nimmt mir ein Aufgabengebiet nach dem anderen weg und schiebt mich &#8220;ganz nach hinten im Bus&#8221;. Seit einigen Monaten denke ich ernsthaft darüber nach die Firma zu verlassen und meine eigene Firma zu gründen.<br />
Sorry wegen der Vorgeschichte.<br />
Ja ich kann die 40 jährigen verstehen und finde mich in dem oben genannten Textausschnitt eins zu eins wieder. Ich denke aber das dies nicht nur ein Problem der 40-jährigen ist, sondern vielmehr ein systemimmanentes Problem, welches sich stellt sobald ich Verantwortung für andere habe (Familie, Kinder&#8230;). Für mich stünde die Frage kündigen und Neubeginn nicht wenn ich keine Familie hätte. Ich würde sofort mit dem Studium beginnen. Das zweite Systemproblem ist die Aufweichung von Berufsabschlüssen welche nicht durch ein Studium belegt sind. Und selbst diese werden permanent aufgeweicht. Ein Beispiel: wurde vor einigen Jahren ein Immobilienfachwirt noch für das mittlere Management gesucht wird dieser mittlerweile nur noch für Sachbearbeiteraufgaben nachgefragt da es seit 2 Jahren den Immobilienökonom gibt.<br />
Weiterbildung lohnt sich nicht. Und lebenslanges lernen ist kein Vorteil sondern Programm.<br />
Sorry bin grad Deprimiert</p>
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		<title>Von: Solsbury</title>
		<link>http://www.markusalbers.com/blog/der-neue-job-wird-auch-scheisse-sein-kundigen-oder-sich-arrangieren/comment-page-1/#comment-1197</link>
		<dc:creator>Solsbury</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 20:21:55 +0000</pubDate>
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		<description>Danke, typopartner. Du machst mir Mut. Ich gehöre zu denen, die Marquardt in seinem Buch erwähnt und schon oft irgendwas von Kündigung dahingesagt haben, aber es nie gemacht haben - bis jetzt! Am 30.07. soll es sein. Es plagen mich aber doch leise Zweifel, ob ich nicht ein klein bisschen wahnsinnig bin. Mit 42 bekomme ich sicher nicht mehr so leicht einen Job wie mit 32, ich habe Frau und zwei Kinder. Und wenn ich wählen könnte zwischen 25 Jahre (bis zum Ruhestand) arbeitslos und 25 Jahre bei meinem jetzigen Arbeitgeber, wäre letzteres das kleinere Übel. Aber trotzdem - so geht das nicht weiter. Mein Arbeitgeber verlangt zu viel und gibt zu wenig. Und dann liest man im Netz wieder solche Sachen wie &quot;Flaute auf dem Arbeitsmarkt - wer jetzt seinen Job kündigt, hat wohl im Lotto gewonnen oder ist verrückt&quot; ... na toll ... Aber vielleicht brauchts doch mal eine mutige, wenn auch leicht wahnsinnige, Entscheidung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, typopartner. Du machst mir Mut. Ich gehöre zu denen, die Marquardt in seinem Buch erwähnt und schon oft irgendwas von Kündigung dahingesagt haben, aber es nie gemacht haben &#8211; bis jetzt! Am 30.07. soll es sein. Es plagen mich aber doch leise Zweifel, ob ich nicht ein klein bisschen wahnsinnig bin. Mit 42 bekomme ich sicher nicht mehr so leicht einen Job wie mit 32, ich habe Frau und zwei Kinder. Und wenn ich wählen könnte zwischen 25 Jahre (bis zum Ruhestand) arbeitslos und 25 Jahre bei meinem jetzigen Arbeitgeber, wäre letzteres das kleinere Übel. Aber trotzdem &#8211; so geht das nicht weiter. Mein Arbeitgeber verlangt zu viel und gibt zu wenig. Und dann liest man im Netz wieder solche Sachen wie &#8220;Flaute auf dem Arbeitsmarkt &#8211; wer jetzt seinen Job kündigt, hat wohl im Lotto gewonnen oder ist verrückt&#8221; &#8230; na toll &#8230; Aber vielleicht brauchts doch mal eine mutige, wenn auch leicht wahnsinnige, Entscheidung.</p>
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		<title>Von: typopartner</title>
		<link>http://www.markusalbers.com/blog/der-neue-job-wird-auch-scheisse-sein-kundigen-oder-sich-arrangieren/comment-page-1/#comment-762</link>
		<dc:creator>typopartner</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 10:32:23 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, das kann doch nicht alles gewesen sein. Das ist die Essenz, die übrig bleibt, wenn einem keine befriedigenden Antworten zu den Fragen des Arbeitslebens mehr einfallen. Spätestens dann muss gehandelt werden. Alternativen müssen her und sei es auch nur ein Plan, was mit 40 anders sein soll. So war es auch bei mir. Und ich nahm mir vor, mit 40 selbständig zu sein. – Geplant, getan! Ich bin raus aus der Tretmühle und mein eigener Herr. Und hier die Empfehlung an alle Unzufriedenen: &quot;Wenn Ihr es ernst meint, dann ändert Eure Situation. Nur so wird es besser.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, das kann doch nicht alles gewesen sein. Das ist die Essenz, die übrig bleibt, wenn einem keine befriedigenden Antworten zu den Fragen des Arbeitslebens mehr einfallen. Spätestens dann muss gehandelt werden. Alternativen müssen her und sei es auch nur ein Plan, was mit 40 anders sein soll. So war es auch bei mir. Und ich nahm mir vor, mit 40 selbständig zu sein. – Geplant, getan! Ich bin raus aus der Tretmühle und mein eigener Herr. Und hier die Empfehlung an alle Unzufriedenen: &#8220;Wenn Ihr es ernst meint, dann ändert Eure Situation. Nur so wird es besser.&#8221;</p>
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		<title>Von: Till</title>
		<link>http://www.markusalbers.com/blog/der-neue-job-wird-auch-scheisse-sein-kundigen-oder-sich-arrangieren/comment-page-1/#comment-761</link>
		<dc:creator>Till</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 09:33:38 +0000</pubDate>
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		<description>Mann Mann Mann do...ich bin mal auf den zweiten Teil gespannt. Der erste klingt jetzt für mich einfach wie &quot;mit 40 hat man keine Eier mehr und hofft nur noch auf die Rente und hat sich beim Bestatter auch schon einen Sarg ausgesucht.&quot; Was bringen einem bitte Fortbildungen, die gut für den Lebenslauf sind, wenn man sowieso nicht den Job wechselt?

Frage: Ich bin 24, für mich ist der Text einfach nur deprimierend, wie liest sich das mit 40?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mann Mann Mann do&#8230;ich bin mal auf den zweiten Teil gespannt. Der erste klingt jetzt für mich einfach wie &#8220;mit 40 hat man keine Eier mehr und hofft nur noch auf die Rente und hat sich beim Bestatter auch schon einen Sarg ausgesucht.&#8221; Was bringen einem bitte Fortbildungen, die gut für den Lebenslauf sind, wenn man sowieso nicht den Job wechselt?</p>
<p>Frage: Ich bin 24, für mich ist der Text einfach nur deprimierend, wie liest sich das mit 40?</p>
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