Sometimes it’s much more satisfying to work with young unspoiled newcomers than with cynic so-called professionals. At least this was the case at the Information Design Class I guest-lectured at Berlin art-school UDK this spring and summer. Basically we invented a pretty cool iPad-mag. Please take a look …
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Im gerade erschienen Sammelband Webolution, zu dem ich neben Größen wie Ray Kurzweil und Clay Shirky auch einen Text beisteuern durfte, schreibe ich über Ablenkung, Lifehacking, Always-on und kalten Twitterentzug. Für alle, die das Buch (noch) nicht haben, hier mein Beitrag:
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Ok, es tut mir Leid. Ich weiß ja. Ich blogge zu wenig. Es geht vielleicht anderen auch so, ich zumindest habe derzeit ständig ein latent schlechtes Gewissen, weil ich an dieser Stelle zu wenig schreibe. Ich twittere halbwegs regelmäßig, ab und zu poste ich hier Gastbeiträge, die ich interessant finde, aber das Kernproblem bleibt: Wer Dinge schaffen will (und ab und zu mal zum Beispiel mit Freunden nach Florenz reisen, siehe Bild oben), kann nicht auch noch ständig Blogposts verfassen. Ich jedenfalls schaffe das nicht.
Um mein schlechtes Gewissen zu entlasten, habe ich mir überlegt: Ich verbinde die zwei Dinge heute einfach miteinander. Ich erzähle Euch kurz, was ich in den letzten Wochen getan habe, statt zu bloggen. Und hey, schon ist ein neuer Blogpost entstanden. Ein weiterer Grund, warum ich das tun möchte, ist, dass man auf meiner Portfolio-Website www.markusalbers.com noch keine Möglichket hat, die je neuesten Einträge zu sehen. Der Nutzer muss sich also durch alle Untermenüs klicken, um herauszufinden, welche Artikel ich in letzter Zeit geschrieben habe oder an welchen Neuentwicklungen ich beteiligt war. Mein kluger aber stets sehr beschäftigter Websitegestalter Torsten arbeitet aber schon daran, das zu ändern. Bis dahin hier ein händisch zusammengetragener Überblick der letzten Wochen:
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Hier nun Teil zwei der Leseprobe aus Claas Triebels (Bild) neuem Buch “Mobil, flexibel, immer erreichbar – Wenn Freiheit zum Albtraum wird”, in dem er auf kluge Weise den fast exakten Gegenstandpunkt zu meinen Thesen einnimt und erklärt, warum die neue Arbeitswelt uns unglücklich macht.
Natürlich bin ich letztlich überhaupt nicht seiner Meinung. Die Lektüre seiner Gedanken lohnt dennoch sehr, denn der Autor ist klug, symphatisch und schimpft nicht einfach kuluturpessimistisch herum, sondern weiss, wovon er spricht. Teil eins gibt es hier.
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In meiner kleinen Reihe von Auszügen aus neuen Büchern, die ich mag, weil sie auf charmante und kluge Art so ziemlich das genaue Gegenteil von dem behaupten, was ich in meinen Büchern sagen, möchte ich heute auf das aktuelle Werk von Claas Triebel hinweisen. Es heisst “Mobil, flexibel, immer erreichbar – Wenn Freiheit zum Albtraum wird” und erklärt eloquent, warum die neue Arbeitswelt uns unglücklich macht.
Ich bin natürlich dezidiert anderer Meinung, freue mich aber schon darauf, mit dem Autor – den ich mag – bei der einen oder anderen Veranstaltung ein Streitgespräch zu führen und möchte bis dahin die Lektüre des nun folgenden Auszugs aus seinem Buch empfehlen. Claas hat ihn mir freundlicherweise als Gastbeitrag zur Verfügung gestellt. Es ist der erste Teil der Leseprobe, in einigen Tagen folgt der zweite. Möge die Debatte beginnen.
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Ok, so everyone is talking about the iPad this weekend. And rightly so. But I have news concerning a different piece of hardware: From today on, my new book Meconomy is available on the Amazon Kindle platform as well. Earlier in the year I had published it as a PDF on my website, as EPUB, iPhone App – and, hey, even on good old paper (as print on demand). Why did it take so long to put it on the Kindle?
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Hier nun der zweite Auszug aus Klaus Werles Buch Die Perfektionierer, einer Streitschrift gegen den Optimierungswahn, die überraschenderweise viel mehr Parallelen zu meiner Meconomy aufweist, als ich gedacht hätte. Für mich ein kluges und wichtiges Buch, das man lesen sollte. Hier geht’s los mit der Leseprobe:
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Mein freundlicher und kluger Kollege Klaus Werle (Bild) hat ein Buch geschrieben. Es heisst Die Perfektionierer und argumentiert wortgewaltig und mit vielen Beispielen gegen den aktuellen Optimierungswahn, alles immer besser können zu wollen. Es ist auf den ersten Blick also der genaue Gegenentwurf zu Meconomy, in dem ich ja erkläre, “warum wir uns jetzt neu erfinden müssen” sowie für lebenslanges Lernen, Lifehacking und Self-Branding plädiere.
In Wahrheit sind Klaus und ich uns aber auch in vielem einig: Dass ein krummer Lebenslauf manchmal der bessere ist, zum Beispiel. Dass man sich nicht immer fragen sollte, was andere von einem erwarten, sondern was man selber wirklich gerne tut. Oder dass man auch mal einfach: gar nichts tun kann. Kurz – mir gefällt das Buch sehr, gerade weil wir von fast entgegengesetzten Ausgangspunkten zu ähnlichen Schlüssen kommen. Darum folgt nun ein Auszug und in ein paar Tagen dann noch einer. Viel Spaß beim Reinlesen!
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Ich hätte vor ein paar Wochen noch nicht gedacht, dass ich diese Zeilen einmal schreiben würde: Mein Buch MECONOMY kann man ab heute auch ganz klassisch gedruckt auf Papier kaufen. Im Bild oben sieht man das erste Exemplar, das ich vorgestern selbst bekommen habe.
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Eine gute Nachricht: Seit heute ist in den meisten großen Buchhandlungen der neue E-Book-Reader von Sony namens “Pocket Edition” zu haben. Warum mich das freut? Weil es mit dem Gerät zusammen mein Buch Meconomy gibt, Marketingleute würden das wohl ein “Bundle” nennen. Heisst einfach: Wer den Reader kauft, bekommt dazu einen Download-Gutschein und kann Meconomy im EPUB-Format kostenlos herunterladen. Die Codes sind individualisiert, zu jedem Gerät gibt es nur einen – es lohnt sich also, darauf zu achten, dass der Gutschein auch wirklich dabei ist.
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